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Debian Lenny Dokumentation

Wenn Sie bei Ihrem Browser die bevorzugte Sprache richtig eingestellt haben, erhalten Sie die Dokumente in der von Ihnen gewünschten Sprache, wenn diese vorhanden ist. Der Link ist eine Seite des Debian Projekts mit einer Übersicht, welche Dokumente verfügbar sind.
Debian Dokumentations übersicht
 
Wer aktuellere Software für das Debian Stable Release sucht, findet diese oft als Debian Backport. Die Debian-Backports waren bisher nicht Bestandteil von Debian. Dies wurde jetzt geändert, man findet jetzt die Backports unter: backports.debian.org .
 

Programmierung

Viele der Informationen hier treffen aber auch auf andere Linux-Distributionen zu oder betreffen die Softwareentwicklung allgemein unter Linux.
 

2D/3D Programierung

Allegro
Simple DirectMedia Layer

 

Powermanagement (Energieverwaltung)

Wenn der »Suspend to RAM/Disk« bei Lenny Probleme macht, hilft oft das Paket »uswsusp«. Ist es noch nicht installiert, kann das mit »apt-get install uswsusp« leicht nachgeholt werden. Ist es schon vorhanden, kann eine Neukonfiguration mit »dpkg-reconfigure uswsusp« helfen. Hier werden einige Einstellungen abgefragt, wie zum Beispiel, ob das Speicherimage komprimiert werden soll. Mit Komprimierung wird der s2disk deutlich schneller.
 
Bei Squeeze gibt es dieses Paket nicht mehr; hier können Sie die Alternative »hibernate« benutzen.
 

Virtualisierung unter Debian Lenny/Squeeze

KVM auf Debian Sever installieren und benutzen
VirtualBox auf Debian Server installieren und benutzen
 

Bluetooth

Im Wikipedia Eintrag gibt es viele grundlegende Infos zu Bluetooth . Dort findet sich unten ein Link »Bluetooth - Die Grundlagen« mit einer sehr ausführlichen Erklärung der technischen Einzelheiten.
Das Debian-Wiki gibt Infos zu nötigen Paketen und Konfiguration.

USB-Stick bootbar konfigurieren

Eine Warnung vorne weg! Wer bei den Befehlen unten »/dev/sd(x)« mit der falschen Gerätedatei ersetzt, vernichtet unter Umständen alle Daten auf seinem System.
 
Ich benutze das folgende Verfahren, um im Notfall ein System schnell wieder bootfähig zu machen. Kernel und initrd lassen sich leicht mit einer Live-CD, z. B. Knoppix von der Platte auf den USB-Stick übertragen.
 
Benötigte Debian Packete installieren: apt-get install mkdosfs mbr syslinux (bei Squeeze dosfstools)
 
Eine FAT16 (Type: 6 Hex) Partition mit der Größe +3G erstellen und nicht vergessen das Bootflag für diese Partition zu setzen: fdisk /dev/sd(x)
 
Das Filesystem auf dem Stick erzeugen: mkdosfs /dev/sd(x)1
 
Einen Masterbootrecord installieren, damit sicher einer vorhanden ist: install-mbr /dev/sd(x)
 
mount /dev/sd(x)1 /mnt
 
cp /vmlinuz /mnt
 
cp /initrd.img /mnt
 
Erstellen der Datei »syslinux.cfg« mit folgendem Inhalt:
label linux
kernel vmlinuz
append initrd=initrd.img root=/dev/vg-root/lg-root »/dev/vg-root/lg-root« diesen Teil durch den Namen des Rootfilesystems ersetzen.
 
syslinux /dev/sd(x)1
 

Gelöschte EXT3 Dateien wieder herstellen mit ext3grep

Weiter Infos:
http://code.google.com/p/ext3grep
http://carlo17.home.xs4all.nl/howto/undelete_ext3.html
 
Installation des Debian Pakets:
apt-get install ext3grep
Datei wiederherstellen:
ext3grep /dev/sd(x)1 --restore-file <Dateiname>
 
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